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Zahn-LexikonWussten Sie schon?Zahnersatz-Pflege
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  Gold  
 
Gold ist das erste Metall, das der Mensch fand und nutzte. Der Einsatz von Gold ist seit Jahrhunderten in der Zahnheilkunde bewährt, da es korrosionsbeständig und bis zu 15 Jahren haltbar ist. Reines Gold ist für den Einsatz in der Zahntechnik zu weich. Deshalb wird es mit anderen Metallen, zum Beispiel Silber oder Platin, verschmolzen. Diese Legierungen erhöhen die Festigkeit, Elastizität und Resistenz. Besonders gut bioverträglich sind hochgoldhaltige Legierungen ohne Kupfer, Palladium, Gallium, Zink oder Cadmium. Sie lösen äußerst selten Allergien aus. Goldlegierungen lassen sich sehr gut verarbeiten, deshalb schließen die Füllungen gut ab und es kommt selten zu Karies am Übergang zwischen Zahnersatz und Zähnen.
     

Obwohl sich die Zahngesundheit in Deutschland sehr stark verbessert hat, wird für viele Menschen früher oder später Zahnersatz erforderlich. Für diesen Zahnersatz braucht man Werkstoffe, die der natürlichen Zahnsubstanz möglichst ähnlich in Festigkeit und Farbe sind. Die Zahntechnik nutzt dafür Metalle, Keramiken und Kunststoffe:

Gold Keramik Komposite  
Presskeramiken Zirkon